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Regel 13.1 · engl. putting green

Grün

Auch gesucht als: Putting Green, Green, Puttinggrün, Spikemarken, Pitchmarke

Die eigens zum Putten vorbereitete Fläche um das Loch. Hier darfst du den Ball markieren, aufnehmen und säubern und fast alle Schäden ausbessern.

Dein Ball liegt auf dem Grün, sobald er es mit irgendeinem Teil berührt. Ab dann gelten die Regeln für das Grün, du darfst ihn also auch markieren, aufnehmen und säubern.

Nicht ausbessern darfst du natürliche Unebenheiten, Aerifizierlöcher und die normale Abnutzung des Lochrands.

Wer das Grün während des Spiels eines Lochs testet, also die Oberfläche reibt oder einen Ball rollen lässt, bekommt die Grundstrafe. Zwischen zwei Löchern darfst du das auf dem Grün des gerade beendeten Lochs und auf Übungsgrüns.

Bewegst du deinen Ball oder seinen Ballmarker auf dem Grün versehentlich, legst du ihn straflos zurück. Dasselbe gilt, wenn jemand anderes ihn bewegt. Hast du den Ball schon markiert und zurückgelegt und der Wind bewegt ihn danach, legst du ihn ebenfalls an die alte Stelle. Ein Grün eines anderen Lochs ist ein falsches Grün, davon musst du straflos Erleichterung nehmen. Das gilt auch, wenn nur dein Stand oder dein Schwung das falsche Grün berühren würde.

So gehst du vor

  1. 1Markieren und aufnehmen. Jederzeit erlaubt, solange du die Stelle vorher markierst. Danach legst du den Ball genau zurück.
  2. 2Schäden ausbessern. Pitchmarken, Spikemarken, alte Lochpfropfen und Abdrücke von Tieren oder Ausrüstung darfst du reparieren.
  3. 3Sand und lose Erde wegnehmen. Auf dem Grün erlaubt, anders als im Gelände.
  4. 4Nicht testen. Du darfst das Grün nicht reiben oder einen Ball rollen lassen, um es zu prüfen.