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Titeltafel „Ball in der roten Penalty Area?“ über einer Spielbahn aus der Vogelperspektive mit Teich, Fahne, Linie nach hinten und Kreis für den seitlichen Drop.
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Regel 17.1 · Video, 63 Sekunden

Ball in der roten Penalty Area: deine 4 Optionen

Liegt dein Ball in einer rot markierten Penalty Area, früher seitliches Wasserhindernis, hast du vier Möglichkeiten. Die erste ist straflos, die anderen drei kosten einen Strafschlag.

Die vier Optionen

  1. Spielen, wie er liegt. Ist der Ball spielbar, schlägst du ihn einfach, straflos.
  2. Zurück zum Ursprungsort. Mit einem Strafschlag spielst du noch einmal von der Stelle deines letzten Schlags, siehe Schlag und Distanzverlust.
  3. Linie nach hinten. Mit einem Strafschlag droppst du auf der Linie vom Loch durch den Kreuzungspunkt, beliebig weit nach hinten, siehe Zurück-auf-der-Linie-Erleichterung.
  4. Seitlich. Mit einem Strafschlag droppst du innerhalb von zwei Schlägerlängen vom Kreuzungspunkt, nicht näher zum Loch. Diese seitliche Erleichterung gibt es nur bei Rot.

Der Kreuzungspunkt ist die Stelle, an der dein Ball die Grenze der Penalty Area zuletzt überquert hat. Von dort misst du bei Option 2 und 3. Gedroppt wird aus Kniehöhe.

Erlaubt und nicht erlaubt

In der Penalty Area darfst du den Schläger aufsetzen, lose Blätter wegräumen und rote Pfosten herausziehen. Bewegt sich der Ball beim Wegräumen von Blättern, kostet das allerdings einen Strafschlag. Weiße Auspfähle dürfen dagegen nie gezogen werden.

Straflose Erleichterung gibt es in der Penalty Area nicht, weder von Hemmnissen noch von Boden in Ausbesserung oder für einen eingebetteten Ball. Und für unspielbar erklären kannst du den Ball dort auch nicht.

Deinen Ball musst du nicht finden: Ist so gut wie sicher, dass er in der Penalty Area liegt, nimmst du Erleichterung ab dem geschätzten Kreuzungspunkt.

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